Neues LeibnizLAB Spektroskopie ab sofort für die Jahrgänge 11 bis 13 buchbar
Wie kann Licht dabei helfen, Stoffe zu analysieren – und welche Bedeutung hat diese Erkenntnis für unsere Gesellschaft? Mit dem neuen LeibnizLAB Spektroskopie können Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 bis 13 ab sofort eine zentrale Methode moderner Forschung selbst erleben.
Das in Kooperation mit dem Exzellenzcluster PhoenixD der Leibniz Universität Hannover entwickelte LeibnizLAB macht die Wechselwirkung von Licht und Materie im Experiment erfahrbar. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Absorptions- und Emissionsspektren und entdecken dabei, wie sich aus Licht Informationen über die Zusammensetzung von Stoffen gewinnen lassen.
Was im LeibnizLAB mit Tinte und Spektrallampen beginnt, führt direkt zu aktuellen Forschungsanwendungen: Ein Beispiel ist ein smartphone-basierter optischer Biosensor, der mithilfe von Lichtquelle und Kamera des Smartphones Proben untersucht. Perspektivisch könnten solche Technologien dazu beitragen, Blut, Speichel oder Schweiß schnell und unkompliziert auch außerhalb eines klassischen Labors zu analysieren.
Damit macht das LeibnizLAB sichtbar, welchen Impact Grundlagenforschung auf unsere Lebenswelt haben kann
Das neue LeibnizLAB Spektroskopie verbindet damit Wissenschaftsvermittlung und aktuelle Forschung – und gibt Jugendlichen die Möglichkeit, selbst zu erfahren, wie wissenschaftliche Erkenntnisse entstehen und warum sie für die Gesellschaft relevant sind.