Das neue Logo der LSE

Eine Mappe, auf der das LSE-Logo eingeprägt ist. Eine Mappe, auf der das LSE-Logo eingeprägt ist. Eine Mappe, auf der das LSE-Logo eingeprägt ist.

Das neue Erscheinungsbild übersetzt die Leitidee der LSE in eine klare visuelle Formensprache. Die Bildmarke verbindet architektonische Struktur mit institutioneller Verankerung und steht zugleich für die Wirkung von Bildung über die Institution hinaus.

Die LSE gestaltet Lehrkräftebildung wissenschaftsbasiert, vernetzt und reflexiv – als zentrale, strukturgebende und innovationsfördernde Einrichtung der LUH.
Leitidee der LSE auf Basis ihres Selbstverständnisses

Interpretation der Bildmarke

Architektur und integrierte Typografie
Das Logo verbindet die architektonische Silhouette des LSE-Gebäudes mit den Buchstaben „LSE“ zu einer integrierten Form. Da die Abkürzung Bestandteil des Zeichens ist, bleibt die institutionelle Zuordnung auch in reduzierten Anwendungen eindeutig.

Struktur, Stabilität und Verlässlichkeit
Die blockhafte Gestaltung steht für Struktur, Stabilität und institutionelle Verlässlichkeit.

Wirkung nach außen
Das E für Education tritt bewusst aus der Gebäudestruktur heraus und öffnet sich nach außen. 

Es symbolisiert die Wirkung der LSE über die Institution hinaus - den multidirektionalen Transfer in Wissenschaft, Schule und Gesellschaft.

Grundaufbau

Bildmarke und Wortmarke bilden in ihrer horizontalen Kombination die Primärform des Logos.

Grundaufbau des LSE Logos: Bildmarke und Wortmarke Grundaufbau des LSE Logos: Bildmarke und Wortmarke Grundaufbau des LSE Logos: Bildmarke und Wortmarke

Varianten

Das Erscheinungsbild umfasst unterschiedliche Logo-Varianten für verschiedene Einsatzbereiche. 

Die Primärvariante eignet sich für standardisierte Anwendungen in Print- und Digitalmedien mit ausreichend Platz, insbesondere in Kombination mit dem LUH-Logo, z. B. auf Plakaten oder Briefpapier.
Für schmale oder kompakte Formate steht eine Sekundärvariante zur Verfügung.
Die Bildmarke kann ergänzend eigenständig für reduzierte Anwendungen eingesetzt werden, beispielsweise auf Werbemitteln.

 

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Primärvariante für Standardanwendungen mit ausreichend Platz, z. B. Plakate oder Briefpapier

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Sekundärvariante für kompakte oder schmale Formate, z. B. Flyer oder digitale Anwendungen

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Isolierte Bildmarke für reduzierte Anwendungen mit wenig Platz, z. B. Werbeartikel oder Icons 


Farben

Das Logo ist Teil eines klar definierten Gestaltungssystems und unterstützt einen konsistenten Auftritt der Leibniz School of Education in digitalen und analogen Medien.

Der vorgegebene Grauton bildet die institutionelle Grundlage des Erscheinungsbildes. Ergänzend erfolgt eine gezielte Akzentuierung in unigrün innerhalb des LUH-Farbkanons, insbesondere für Richtungs- und Dynamikelemente (z. B. Pfeile), strukturierende Linien im Layout sowie Markierungen und Hervorhebungen.

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Grauton für die LSE
CMYK: 70-55-55-0
RGB: 99-111-107 / #636f6b

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Unigrün (Akzent)
CMYK: 30-0-94-0
RGB: 200-211-23 / #C8D317

Die Logos zum Download

Logo Leibniz School of Education im Querformat Logo Leibniz School of Education im Querformat Logo Leibniz School of Education im Querformat

Primärvariante für Standardanwendungen mit ausreichend Platz

Logo Leibniz School of Education im kompakten Format Logo Leibniz School of Education im kompakten Format Logo Leibniz School of Education im kompakten Format

Sekundärvariante für schmale Formate (Anwendungen im Hochformat)

Bildmarke der Leibniz School of Education im kompakten Format Bildmarke der Leibniz School of Education im kompakten Format Bildmarke der Leibniz School of Education im kompakten Format

Bildmarke für reduzierte Anwendungen (Icons, Werbeartikel)

Anwendung

Konsistente Gestaltung über unterschiedliche Medienformate hinweg
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Flexible Anwendung

Die Primärvariante, die Sekundärvariante und die Bildmarke sind flexibel einsetzbar und gewährleisten auch in kompakten oder großformatigen Anwendungen eine klare Wiedererkennbarkeit. Dadurch bleibt das Erscheinungsbild medienübergreifend konsistent und skalierbar.
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Veranstaltungsmedien

Banner, Roll-ups, Screens und Schilder übertragen das Erscheinungsbild flexibel in den räumlichen Kontext. Die klare Formensprache unterstützt dabei eine konsistente visuelle Orientierung und fügt sich zugleich flexibel in unterschiedliche Medien, Formate und Farbwelten innerhalb der Leibniz School of Education ein.
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Digitale Medien

Klare Strukturen, definierte Abstände und die reduzierte Formensprache unterstützen eine ruhige und wiedererkennbare visuelle Kommunikation in Web- und Onlineformaten. Das Erscheinungsbild lässt sich konsistent auf unterschiedliche digitale Anwendungen übertragen.

Kontakt für Fragen

Karin Frey Karin Frey
Karin Frey
Adresse
Im Moore 13
30167 Hannover
Gebäude
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413
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