Es fördert daten-basierte, innovative Entwicklungen im niedersächsischen Bildungswesen. Die empirische Bildungsforschung untersucht Bildungsprozesse, -ziele und -ergebnisse über die gesamte Lebensspanne und adressiert aktuelle Herausforderungen wie pandemische Bedingungen, digitale Transformation und Migration. Ziel des ZEB ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse verantwortungsvoll in das Bildungswesen zu integrieren und systemische Veränderungen durch Wissenschaftskommunikation mit Bildungsadministration und -politik zu unterstützen. Das ZEB fokussiert auf Forschung in den Bereichen Educational Measurement, Monitoring, Innovation & Change sowie Trajectories und Equity. Die Erkenntnisse fließen direkt in die Bildungsprogramme der beteiligten Universitäten ein, um die Lehrkräftebildung und Bildungswissenschaften zu stärken.
Seitens der Leibniz Universität Hannover sind:
- Prof. Dr. Julia Gillen, Vizepräsidentin für Bildung an der Leibniz Universität Hannover
- Prof. Dr. Katharina Müller, Direktorin für Studium und Lehre der Leibniz School of Education an der Leibniz Universität Hannover
im wissenschaftlichen Gründungsdirektorium vertreten.
Gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, dem gemeinsamen Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.