Die Leibniz-Lernlandschaft bietet Lehrenden die einzigartige Gelegenheit, den Raum als gestaltbare didaktische Einheit in ihre Konzepte einzubinden und klassische Seminarstrukturen bewusst aufzubrechen. Durch die hohe Flexibilität der Umgebung können innovative Lehrformate erprobt werden, die eine aktive Beteiligung fördern und pädagogische Ziele unmittelbar mit der räumlichen Gestaltung verknüpfen. Damit fungiert die Lernlandschaft als zentrales Labor für die Weiterentwicklung der universitären Lehre, in dem neue Vermittlungsformen in einem geschützten Rahmen angewendet und reflektiert werden können.
Für Studierende eröffnet die Leibniz-Lernlandschaft neue Perspektiven auf das eigene Lernen und die spätere professionelle Rolle, indem sie Raum für kollaborative Prozesse und eigenverantwortliches Arbeiten abseits starrer Bestuhlung schafft. Hier können angehende Lehrkräfte zukunftsrelevante Kompetenzen in einer Umgebung trainieren, die zum Experimentieren einlädt und die theoretischen Inhalte des Studiums greifbar macht. Die Lernlandschaft unterstützt somit eine praxisorientierte Ausbildung, in der Studierende aktiv erfahren, wie räumliche Gestaltung Lernprozesse beeinflusst und wie sie diese Impulse für ihre eigene berufliche Entwicklung nutzen können.
Raumgestaltung als pädagogische Ressource
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LSE/Neu
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Flexible Raumarchitektur
Medientechnische Ausstattung
Raum & Buchung
Die Leibniz-Lernlandschaft steht Lehrenden und Forschenden der Lehrkräftebildung für Lehrveranstaltungen zur Verfügung, die innovative und zukunftsweisende Lehr-Lern-Konzepte in den Mittelpunkt stellen. Als didaktisches Labor ist der Raum explizit für Lehrveranstaltungen, Workshops und Projekte konzipiert, die neue Methoden, digitale Werkzeuge oder flexible Raumnutzungen praktisch erproben und wissenschaftlich evaluieren möchten. Die Vorlesungszeit ist vornehmlich der Durchführung von Lehrveranstaltungen vorbehalten, in der vorlesungsfreien Zeit können auch Projekte und Workshops durchgeführt werden.
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