Geplante Veröffentlichungen

  • CoffeeCup-Lectures

    Bei dem Format der CoffeeCup-Lectures (CCL) handelt es sich um eine Form des Mikrolernens. In Anlehnung an bestehende didaktische Konzeptionen werden in den geplanten CCL Lernvideos mit Online-Skripten und Online-Quizzes zur Selbstüberprüfung verschränkt. Die Themen der CoffeeCup-Lectures basieren auf den in den Expert*innen-Labs und den in der Auftaktveranstaltung genannten Themenbereichen. Eine vertiefte Diskussion und Qualitätssicherung über die CCL findet in den Expert*innen-Labs statt.

    Die CoffeeCup-Lectures werden als Open Educational Resources erstellt und der breiten Öffentlichkeit durch eine Verlinkung auf der Projektwebseite zur Verfügung gestellt. Im Sinne der Zielsetzung der Barrierefreiheit werden die Videos u. a. durch Untertitelung usw. aufbereitet.

    Zu den zentralen Themenfeldern New Learning, Digitalisierung und Bildungsgerechtigkeit sind zwei Typen von CoffeeCup-Lectures geplant:

    • Der erste Typ, die sog. Grundlagenlectures, zielt im Sinne einer breiten theoretischen Rahmung darauf, zentrale Impulse z. B. zum “Digital Divide” in den Fokus zu nehmen.
    • Der zweite Typ, die sog. Anwendungslectures, rückt stärker die Themen in den Vordergrund, die in Schule und Lehrer*innenbildung unmittelbar zur Anwendung kommen können.
  • Impulspapier zu New Learning in und nach der Pandemie
    © Freepik über flaticons.com

    Das Projekt zielt darauf, die Ergebnisse des partizipativen Prozesses zu bündeln und fachlich fundiert in Form eines Impulspapiers aufzubereiten. Die zentralen Punkte des Impulspapiers ergeben sich somit aus den Ergebnissen der Auftaktveranstaltung und der Expert*innen-Labs.

    Im Sinne des partizipativen Prozesses wird für die Entwicklung des Impulspapiers ein kumulatives und kooperatives Arbeitspapier genutzt, um während des Projektprozesses gemeinsam an den Impulsen zu arbeiten und eine Verbindung zwischen den Expert*innen-Labs zu erstellen. Das kumulative Impulspapier bündelt die diskursiven Auseinandersetzungen und wird in Form einer Open-Access-Publikation und als weitgehend barrierefreies Dokument auf die Webseite des Projektes gestellt.